SPD Kraichtal

Besichtigungsrunde der SPD Kraichtal-Mitte in Neuenbürg und Oberöwisheim

Veranstaltungen

Die Frank GmbH in Neuenbürg stand im Mittelpunkt des jüngsten Termines „Nah bei den Menschen“ der SPD Kraichtal-Mitte in Neuenbürg und Oberöwisheim.

Die Gruppe der Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat war beeindruckt von der positiven Entwicklung dieses Familienbetriebes, der sich aus kleinen Anfängen heraus zu einem kreisweit agierenden Unternehmen entwickelt hat.

Wie Karin und Günther Frank bei dem Rundgang erläuterten, verlassen jährlich rund 10.000 Tonnen Fertigkompost die Anlage am Ortsrand von Neuenbürg. Mit Grünschnitt beliefert wird der zertifizierte Betrieb aus dem gesamten Landkreis Karlsruhe und aus dem Enzkreis.

Für Landschafts- wie Hobbygärtner wird außerdem Rindenmulch angeboten. Das RAL-Gütezeichen garantiert die hohe Qualität und Schadstoffarmut dieses vielseitigen Naturproduktes. Mit Holz-Hackschnitzel werden unter anderem die Heizanlagen der Markgrafenschule und des Therapiezentrums Münzesheim beliefert.

Sehr stark wird nach Auskunft der Familie Frank auch der Wertstoffhof als Sammelstelle für Papier, Kartonagen, Styropor oder Elektrokleingeräte von der Bevölkerung genutzt. Die großzügigen Öffnungszeiten in Verbindung mit der Möglichkeit, auf dem Betriebshof auch den Grünschnitt abliefern zu können, dürften zu der hohen Frequenz beitragen. Fraktionsvorsitzender Bernhard Stolzenberger dankte im Namen der Gruppe für die informative Führung. Die Frank GmbH habe sich als Unternehmen im Umweltbereich zu einem Werbeträger für ganz Kraichtal entwickelt.

In Oberöwisheim besichtigte die Gruppe die Stützmauer bei der evangelischen Kirche, die durch den Druck des Erdreiches einsturzgefährdet ist und dringend saniert werden muss. Dies bestätigten auch Gespräche mit direkt betroffenen Anwohnern.

Ob das Hallenbad bei der Grundschule in Oberöwisheim noch einmal für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann, musste bei dem Besichtigungstermin offen bleiben. Allerdings war sich die SPD-Gruppe einig, dass die derzeitige Nutzung des Bades als Lagerplatz nicht sinnvoll ist. Vielmehr solle über eine Nutzung durch die Ortsvereine nachgedacht werden.

Im Gasthaus zum Löwen fand der informative Nachmittag seinen Abschluss.

 
 

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