15.04.2026 in Aktuelles

Neuer Kindergarten in Unteröwisheim

 

Der neue Kindergarten in Unteröwisheim auf dem früheren Kerschdefestplatz wird ein freundliches und helles Zuhause für die Kinder. So viel konnte man bereits erkennen, obwohl die Besichtigung durch den Gemeinderat mit Beteiligung der SPD-Fraktion mitten in den Bauarbeiten stattfand. Die teilnehmenden Gemeinderäte konnten sich davon überzeugen, dass „wir eine gute Entscheidung getroffen haben mit dem Bau des Kindergartens in Unteröwisheim“.

Die SPD-Fraktion sah sich bestätigt, da sie den jetzigen Standort ins Gespräch gebracht hatte und immer wieder dafür geworben. Jochen Markowis, der den Bau vonseiten der Stadt Kraichtal begleitet, ist jedenfalls begeistert, von dem, was hier entsteht. Mit dem neuen Partner CVJM Baden betreten beide Seiten Neuland. Für den Jugendverband ist es der Einstieg in die Trägerschaft von Kindergärten und die Stadt Kraichtal hat damit einen zusätzlichen, aber nicht unerfahrenen Partner gewonnen neben den Kirchengemeinden.

Die Einrichtung wird im Endausbau vier Gruppen haben, davon eine für unter dreijährige als Kinderkrippe und drei für ältere Kinder ab drei Jahren mit verlängerten Öffnungszeiten sowie dem Angebot für Ganztagsbetreuung. Dem Kindergarten wird ein Kinder- und Familienzentrum angegliedert sein. Hier sollen Veranstaltungen verschiedener Art stattfinden als Treffpunkt und zur Beratung, um jungen Familien Hilfestellung zu geben für ihren Alltag. Die SPD-Fraktion hält dies für eine gelungene und hilfreiche Kombination und erwartet sich davon positive Impulse für Eltern und Kinder – also ganz im Sinne der sozialen Verantwortung der SPD.

10.04.2026 in Aktuelles

Den Bedarf wahrnehmen und Entwicklungen beeinflussen

 
Der wiedergewählte Vorsitzende des SPD Ortsvereins Kraichtal: Gerhard Scheck

Jahreshauptversammlung 2026 der SPD-Kraichtal in Bahnbrücken

„Eine flackernde Kerze gibt immer noch mehr Licht als eine erloschene.“ Dieses Bild gebrauchte Gerhard Scheck, Vorsitzender der SPD-Kraichtal, bei seinem Jahresbericht auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung in Bahnbrücken. Dabei äußerte er die Zuversicht, dass aus einer flackernden wieder eine leuchtende Kerze werde. Unter den jungen Leuten in der SPD seien neue Aktivitäten zu erkennen, was durchaus Hoffnung wecke. Er selbst wolle gerne den Weg für einen neuen Vorsitz ebnen und geeignete Kandidaten / Kandidatinnen unterstützen. Bis dahin erklärte Scheck sich bereit, erneut für das Amt des Vorsitzenden zu kandidieren und wurde auch einstimmig wiedergewählt.

Scheck berichtete von verschiedenen Aktionen im vergangenen Jahr. Dabei habe die SPD in der jüngsten Vergangenheit immer wieder Lichter angezündet insbesondere im sozialen Bereich. Beispiele dafür sind ein attraktiver Ausflug für Kinder als Beitrag zum Kraichtaler Sommerferienprogramm, Bewirtung beim Gochsheimer Schloss-Café, Spenden für die Flutgeschädigten in Gondelsheim, für den Tafelladen in Bruchsal und anlässlich des tragischen Zugunglücks in Zeutern (aus dem Erlös des Schloss-Cafés) Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien diskutierten SPD-Mitglieder mit Kraichtaler Landwirten, die in diesem Bereich eine Schlüsselrolle einnehmen, um neue Wege zu gehen.

Für das laufende Jahr will die SPD in Kraichtal wieder mehr durch gemeinsame Aktionen auffallen; sei es durch selbst initiierte oder durch die Teilnahme an Gemeinschaftsveranstaltungen, deren es viele in allen Stadtteilen gebe. „Hierbei können wir wahrnehmen, was die Menschen in Kraichtal bewegt und Entwicklungen beeinflussen“, sagte der bisherige und neue Vorsitzende.

In der Versammlung verabschiedete er Klaus-Peter Schmitt aus seinem Amt als Kassier der SPD Kraichtal, dankte ihm für sein Engagement und nannte ihn „eine Stütze der SPD“. Schmitt ist seit 1994 SPD-Mitglied und hat sich bis heute stark für die Partei engagiert. Er war Vorsitzender in der SPD Kraichtal-Ost von 1995 bis 2011, dann ab 2014 Kassier und ab 2022 Kassier für die gesamte Kraichtal-SPD. Darüber hinaus war er überzeugter und engagierter Gewerkschafter. Als neuen Kassier wählte die Versammlung Frank Bauer aus Oberöwisheim.

12.03.2026 in Aktuelles

Jahreshauptversammlung am 20. März

 

Herzliche Einladung zu unserer Jahreshauptversammlung! Wir treffen uns am 20. März um 19:30 Uhr im FSV-Treff Bahbnbrücken. Mitglieder und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

04.03.2026 in Aktuelles

Weil es um dich geht!

 
Bürgermeister Tobias Borho und Gemeinderat Gunther Wössner

Das diesjährige Heringsessen der SPD Kraichtal war erneut ein fröhliches Beisammensein vor politischem Hintergrund mit einer jahrzehntelangen Tradition. Neben den Ehrungen für 40 Jahre Mitgliedschaft (Birgit Ansbach und Friedbert Pfitzenmaier) und 60 Jahre (Rüdiger Grauer) berichteten die Landtagskandidatin Beate Essafi (Bretten) und der Kandidat Christian Holzer (Karlsruhe-Land) aus ihrem Wahlkampf und von ihren dort dargestellten Zielen.

Dabei spielt der aktuelle Wahlslogan der SPD „Weil es um dich geht!“ eine prägende Rolle. Bürgerinnen und Bürger und ihr Bedarf stehen im Fokus: Beate Essafi ist als Pflegefachkraft und -beraterin das Thema Gesundheitsvorsorge besonders wichtig. Weiterhin ist ihr sehr gelegen an der Beteiligung junger Menschen, insbesondere Frauen, in der Politik. „Wir müssen den Wert der Demokratie wieder schätzen lernen“, sagt sie. „Demokratie lebt vom Mitmachen, vom sich Einmischen.“ Dann könne man auch etwas bewegen.

Christian Holzer würde gerne den Sprung schaffen vom Forster Gemeinderat in den Stuttgarter Landtag. „Es gilt, das Vertrauen in die Politik zurückzugewinnen“, sagt er. „Und die Politik für Städte und Gemeinden wieder zur Basis unseres politischen Handelns zu machen.“ So sein Ansatz als erfahrener Kommunalpolitiker.

An dem SPD-Abend im Sängerheim Unteröwisheim berichteten auch Bürgermeister Tobias Borho aus dem Kreistag und Gunther Wössner aus dem Gemeinderat. Angesichts des gerade mit einem Defizit verabschiedeten Haushalts 2026 muss sich die Stadt Kraichtal fragen: „Was können wir uns noch leisten, ohne unsere Attraktivität als Wohnort und Wirtschaftsstandort zu verlieren?“

Wössner beschrieb als Schwerpunkte die Funktionsfähigkeit der städtischen Gebäude, die Infrastruktur, den Wohnungsbau, das örtliche Gewerbe, den Klimaschutz, Vorbeugung gegen Katastrophenfälle sowie die Schulen und Kindergärten. „Dafür wollen wir uns als SPD-Dreierteam im Gemeinderat weiterhin energisch einsetzen“, sagte er.

16.02.2026 in Aktuelles

Eine zupackende Kandidatin mit Lebenserfahrung - Beate Essafi im Interview

 

Mit Beate Essafi hat die SPD im Wahlkreis Bretten für die kommende Landtagswahl am 8. März eine zupackende und sympathische Kandidatin, die Lebenserfahrung mitbringt und berufliche Kompetenz. Gerade in sozialen Fragen hat sie etwas zu sagen und will frischen Wind in die oft starre und einseitig ausgerichtete Landespolitik bringen. Wir haben sie zu ihrer Person und zu ihren Zielen befragt:

Liebe Beate, was hat dich bewogen, für die SPD in der kommenden Landtagswahl zu kandidieren?

Beate: Ich möchte Politikbegeisterung verbreiten; dass man in unserer Demokratie etwas bewegen und erreichen kann. Oft erfahre ich Politikverdrossenheit und Frustration, dass die Politiker nicht auf die Menschen hören und sowieso machen, was sie wollen. In unsere Parlamente gehören mehr Menschen, die wissen, wie sich das Leben anfühlt und die nicht meilenweit von der Basis entfernt sind.

Wofür möchtest du dich insbesondere einsetzen, wenn du einen Platz im Landtag bekommst?

Beate: Ich erlebe, dass die derzeitige Landespolitik nicht allen Menschen gleichermaßen dient und es immer noch Teile der Bevölkerung in unserem Ländle gibt, die im Abseits stehen. Ich möchte dazu beitragen, das zu ändern. Wir haben eine übermächtige Bürokratie mit oft undurchschaubaren Anforderungen und unübersichtlichen Strukturen, was den Menschen das Leben schwer macht. Ich werde mich für Transparenz, Klarheit und Übersichtlichkeit verwenden. In der Integrationspolitik möchte ich dafür eintreten, dass junge Menschen, die aus ihren Heimatländern zu uns kommen, schneller im ersten Arbeitsmarkt Fuß fassen können. Dies hilft den Geflüchteten und unserer Wirtschaft. Dazu bedarf es im größeren Umfang fachbezogene Sprachkurse. Ohne deutsche Sprache ist keine Integration möglich.

Was ist dein Erfahrungshintergrund, welche Kompetenzen bringst du mit?

Beate: Ich bin examinierte Krankenschwester und habe heute die Zulassung und Zertifizierung als Pflegesachverständige. Durch mein privates Umfeld kenne ich die Situation in Familien, die viel Zeit für Betreuung einsetzen; sei es für Kinder oder auch pflegebedürftige Angehörige. Das möchte ich in den Fokus bringen. Ich erlebe, dass die Rahmenbedingungen für Frauen immer noch schlechter sind als für Männer; in der Entlohnung oder auch in der Gesundheitsfürsorge. Das muss sich ändern! Aus Gesprächen weiß ich, dass viele sich scheuen, ein eigenes, wenn auch kleines, Unternehmen zu gründen. Wir sind ein Land der Tüftler und Ideengeber, deshalb möchte ich die Hürden niedriger machen und damit zu selbstständiger Tätigkeit ermutigen.

Vielen Dank!

Beate Essafi kommt auch zum traditionellen SPD-Heringsessen am Freitag nach Aschermittwoch, 20. Februar, 19 Uhr im Sängerheim des Gesangvereins Unteröwisheim, Eisenbahnstraße (gegenüber der Eisdiele).

Weitere aktuelle Informationen zu Beate Essafi gibt es auf ihrer Website
www.beateessafi.de oder bei Instagram und Facebook sowie auf der Website der SPD Bretten: www.spdbretten.de/beateessafi

 

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