SPD Kraichtal

06.04.2015 in Ortsverein

Lebendige Tradition - Rote SPD-Eier zu Ostern

 

Fast 700 rote Ostereier hat die SPD in Kraichtal traditionell am Ostersamstag verteilt, in Ober- und Unteröwisheim, in Menzingen, Gochsheim und Münzesheim. Mit dabei auch die SPD-Stadträte, die diese Aktion zum Kontakt mit den Bürgern nutzten. Den Schwerpunkt bildete auch in diesem Jahr wieder der Einsatz auf dem Parkplatz der Verbrauchermärkte, wo in weniger als einer Stunde 300 Eier verteilt werden konnten. Die SPD-Frühaufsteher waren bereits ab sieben Uhr morgens vor Bäckereien in den Stadtteilen unterwegs, um eine kleine Freude zu bereiten. So konnten wir selbst bei ungemütlichem Regenwetter vielen Passanten ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Auch nach vielen Jahren ist diese SPD-Tradition weiterhin lebendig und erfreut die Kraichtaler. Am Samstag vor Pfingsten sind wir wieder zur Stelle und verteilen rote "Pfingstrosen".

 

02.04.2015 in Ortsverein

Ostereier am Ostersamstag

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die SPD verteilt traditionell am Ostersamstag bunte Ostereier, um Sie auf die Festtage einzustimmen. Dabei besteht natürlich auch Gelegenheit, mit unseren Mandatsträger über aktuelle Fragen zu diskutieren.

 

 

Die einzelnen Stationen sind:

Gochsheim (bei der Bäckerei Föckler): ab 7.30 Uhr
Menzingen (Ortsmitte): ab 7.30 Uhr
Münzesheim (Verbrauchermärkte): ab 10.00 Uhr
Oberöwisheim (bei der Bäckerei Pfeiffer): ab 8:00 Uhr 

 

Wir beschenken Sie gerne und wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Osterfest!

 

01.03.2015 in Fraktion

Bundesverdienstkreuz für Ruth Römpert

 

"Der Staat muss auch Danke sagen können", hat der erste Bundespräsident und Stifter des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland Theodor Heuss gesagt.

Dieser Dank gilt heute unserer Ruth Römpert, der "Roten Ruth".

Sie hat, wie Herman Gmeiner, der Gründer des SOS-Kinderdorfwerkes so schön sagte, „immer mehr getan, als sie musste“.

Sie hat Ihre freie Zeit geopfert und sich mit Freude und Pflichtgefühl für das Gemeinwesen und für Ihre Mitmenschen engagiert.

Dabei hat sie das gesellschaftliche, soziale, kulturelle und kommunalpolitische Leben in Ihrer Umgebung tief geprägt. 

Ihr außerordentlicher Einsatz ist bei weitem nicht selbstverständlich und verdient daher umso mehr Dank und Anerkennung.

Deshalb hat Bundespräsident Joachim Gauck Ruth Römpert das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

"Betrachten Sie es als sichtbares Zeichen der Anerkennung und des Dankes des Staates für das 'Mehr', das Sie für unser Gemeinwesen geleistet haben", sagte Landesminister Peter Friedrich in seiner Laudatio. "Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit sowie von Herzen alles Gute."

Wir freuen uns mit Dir, Ruth, und sind stolz auf dich

Deine SPD in Kraichtal

 

27.02.2015 in Landtagsfraktion

Bereit, dicke Bretter zu bohren! Landtagskandidat stellte sich der SPD in Kraichtal vor

 

Beim traditionellen Heringsessen der SPD in Kraichtal hat sich mit Anton Schaaf diesmal der neue Kandidat für die Landtagswahl 2016 vorgestellt und ebenso die Zweitkandidatin Margareth Lindenberg. Schaaf kommt ursprünglich aus Mühlheim/Ruhr und war bereits von 2002 bis 20013 Bundestagsabgeordneter in Berlin. Ihn zeichnet eine besondere Nähe zu sozialen Themen aus wie Hartz IV, Rente mit 67, Mindestlohn und andere. Schnell wurde im Gespräch am Tisch mit ihm deutlich, dass er komplizierte Sachverhalte einfach erklären kann, für jeden verständlich. Er gab sich als Kämpfer für soziale Belange, denn wer nicht kämpft habe schon von vorne herein verloren, sagt Schaaf. "Allerdings braucht man in der Politik oft einen langen Atem, wenn es gilt neue Ideen durch- und umzusetzen. Man darf sich nicht scheuen, dicke Bretter zu bohren." Die Genossinnen und Genossen waren sich einig, mit Anton Schaaf einen kampfeslustigen Kandidaten ins Rennen zu schicken, der durchaus Erfolgsaussichten hat, in den Landtag zu kommen - auch als "Neigeschmeckter". Und manchmal sieht man ja von außen die Dinge schärfer und deutlicher.

 

14.11.2014 in Gemeindenachrichten

Ein neues Zuhause für 200 Flüchtlinge

 
Reges Interesse herrschte bei der Infoveranstaltung zur Unterbringung von Flüchtlingen in Kraichtal.

SPD stellt sich der Herausforderung

"Was machen die Kraichtaler, wenn zirka 200 Asylbewerber zu ihnen kommen?" Diese spannende Frage stand im Raum beim Informationsabend der Stadtverwaltung zur Unterbringung von Flüchtlingen in zwei Gemeinschaftsunterkünften in Münzesheim und Unteröwisheim. Großes Interesse herrschte an der Beantwortung dieser Frage. Und alle SPD-Stadträte mittendrin, gespannt auf welche Resonanz die Entscheidungen im Gemeinderat stoßen würden. Was die Kraichtaler machen werden, war schnell klar: Sie helfen und kümmern sich. Doch wo sollen die Flüchtlinge wohnen? Die beiden von Ragnar Watteroth, Finanzdezernent im Landratsamt Karlsruhe, vorgestellten Plätze für die mobilen Wohneinheiten ergaben sich aus einer intensiven Suche in allen neun Stadtteilen und sind im Eigentum der Stadt Kraichtal. Sie fanden aber nicht jedermanns Zustimmung und wurden in der Versammlung vehement diskutiert. Bürgermeister Ulrich Hintermayer dankte für das rege Interesse und bat die Kraichtaler: "Lassen Sie die Menschen auf sich zukommen, reden Sie mit Ihnen und nehmen Sie sie freundlich auf." Die SPD in Kraichtal wird sich der Herausforderung stellen und nach Kräften an der Hilfe für die Flüchtlinge beteiligen. Wichtig ist nun nach unserer Meinung der rasche Aufbau eine Koordinationsstelle für die freiwilligen Helfer, damit das Engagement nicht ins Leere geht.

 

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